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Die Trebon Region

Schloss Trebon

Das Schloss wurde auf der Stelle einer ehemaligen Herrschaft erbaut, auf dem Platz des Landstein Hofes oder Hochburg, wobei es in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts in einen Burgstall umgebaut wurde. Im Jahr 1395 wurde der Burgstall zum ersten mal als Schloss genannt, als die neuen Eigentümer, die Herren von Rosenberg, in den Burgstall umsiedelten. Ulrich I. von Rosenberg hat in den fünfziger Jahren des 15. Jahrhunderts die Trebon Burg, wo bereits politischen Treffen und Handlungen der katholischen Strakonitzeinheit und der Oposition der Podiebrad Bewegung abgewickelt worden, umgebaut. Einen weiteren Ausbau der Burg haben Wok und Heinrich von Rosenberg in dem letzten Vierteljahrhundert des 15. Jahrhunderts und im ersten Viertel des 16. Jahrhundert unternommen. Beide Umgestaltungen der Burg wurden vom späteren Umbau, der von Wilhelm von Rosenberg unternommen worden war, absorbiert, wobei sie die Burg allmählich auf ein Schloss umgebaut wurde.  Der Umbau fing im Jahr 1565 an und wurde von dem Baumeister Jan Vlach vorgenommen. Durch weitere Bauarbeiten wurde der Schlossinnenhof bereits voll Eingebaut.  Baumeister Antonio Ericer hat die prunklosen Gebäude mit glatten Wänden versehrt, die von der Südseite mit einem Turmrisalit belebt worden waren, auf der Innenseite hat ein zweiarmiges geschlossenes Treppenhaus gestanden, dass zu dem Eingang des Südwest Traktes führte.

Wichtige Umbauten des Schlosses stammen aus der Zeit von Peter Wok von Rosenberg. Bereits im Jahre 1598 kam es zum Kauf des alten Rathauses und damit wurde mit der Ausbreitung des Schlosses um dem Schlossinnenhof fortgefahren. In den nächsten zwei Jahren hat Domonik Cometa, ein Welscher Baumeister, der in Tschechisch Budweiss ansässig war, dem Umbau des Südöstlichen Flügels und dem Anbau des Westlichen Ausläufers bei seiner Nordöstlichen Ecke gebaut. Nicht lange nach dem Umzug von Peter Wok nach Trebon (1602) wurden die Arbeiten an der Rekonstruktion des Schlosses mit dem Bau des sog. Dvoranska Gemach (Dvořanská světnice) im Erdgeschoss des gerade fertiggebauten Südöstlichen Teils des Schloss Gebäudes begonnen. Die malerische Abbildung hat der Maler Tomas Trebechovsky (Tomáš Třebechovský) im Jahre 1604 vollendet. Außerhalb des Schlosses wurde in den Jahren 1606-8 zwischen den Svinenska und Novohradska Tor das Rosenberger Zeughaus erbaut, das nach hundert Jahren in die Regent Brauerei umgebaut wurde.

Im Jahr 1712 wurde in den Schlossinnenhof ein Brunnen nach dem Entwurf von Paul Ignatz Bayer gebaut. Im Jahr 1763 wurde ein Gebäude in der südwestlichen Ecke des Innenhofes gebaut und neben dem Gebäude wurde im Jahr 1766 ein neues Beamten Gebäude – dass sog. Stöckel erbaut. In dem letztem viertel Jahrhundert des 18. Jahrhunderts wurde eine Sonnenuhr auf der Rokoko Rahmung der Innenseite des Nördlichen Tores des Innenhofes und eine weitere wurde auf der Innenseite der nördlichen Flügels gebaut (1795).  Im 19. Jahrhundert wurden der Westflügel und seine Ausläufer in den Garten umgebaut. Im Schloss befindet sich eine ständige Ausstellung der Geschichte von Trebon und des Treboner Teichwirtschaft und die historischen Räume aus der Zeit der letzten Mitglieder der Rosenberger Familie (sowie auch der Fraucimor – ein Teil des Hofes, der für Frauen bestimmt war, und ein Hofzimmer mit einem Gemälde mit Rosenberger Reiter und Wappen).

Schwarzenberger Grab

Wurde von des Hauses Schwarzenberg südwestlich von der Stadt nahe des Teiches Svět nach den Planen des Wiener Baumeister Schmidt in Jahren 1874 – 1877 in der Form einer Neogotischer Zentrale mit vorgeschobenen Turm und Treppenhaus. In der Gruft liegen die Särge der verstorbenen Mitglieder des Hauses. Es werden hier verschiedene Kammermusik Vorstellungen gehalten, das Grab ist öffentlich zugänglich.

Heilbäder

Im Jahr 1883 hat der Lehrer Hucek zur Haustherapie Torferde aus der nahen Umgebung benutzt, die erfolgreich war und weitere Patienten angereizt hat; Im Jahr 1936 wurden die Bäder von der Stadtverwaltung übernommen. Das erste Bad Gebäude waren die sog. Berta Bäder bei dem Goldenen Kanal. Im Jahr 1975 wurde das neue Sanatorium Aurora auf dem Nord Ufer des Svět Teiches geöffnet, dass 400 Betten hat auch mit ambulanter Behandlung, es befindet sich hier ein Schwimmbecken und in der Umgebung ist ein großer Park und Garten. Die Torferde wird aus dem Wald Barbora geliefert, die Kur der Erkrankungen des Bewegungsapparates erfolgt durch Torferde Packungen oder Bäder, welche durch Rehabilitation und Massage ergänzt werden. Für die Bad Besucher sind drei Rehabilitationskreise in der Länge von 500 m, 1 Km und 1,5 Km mit senkrechten Farbstreifen gekennzeichnet.

Brauerei

Die aktuelle  Gestaltung der Brauerei ist durch dem Umbau des ursprünglichen Rosenberger Zeughauses auf die herrschaftliche Schwarzenberger Brauerei anfangs des 18. Jahrhundert entstanden.  Dank einer großen Anfrage nach dem Regent Bier musste sich die Brauerei kontinuierlich erweitern bis zu der heutigen Form und Große.  Zum Bierbrauen des Regent Bieres werden ausschließlich Naturprodukte benutzt und es wird mit einer instand gehaltenen ursprünglichen Technologie produziert. In den Sommer Monaten ist bei der Brauerei eine Terrasse geöffnet, wo es möglich ist außer dem üblichem hellem und dunklem Lager auch ein Hefebier zu genießen.